Duftmarketing im Geschäft: die drei goldenen Regeln
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Duftmarketing funktioniert, wenn drei Regeln eingehalten werden: Der Duft passt zum Unternehmen und seiner Zielgruppe, die Intensität bleibt dezent, und es kommen hochwertige Duftöle zum Einsatz. Diese Regeln stammen aus langjähriger Praxis in der Schweizer Raumbeduftung.
„Wenn es mufft, gibt es keine Lust“, sagt Yannick Fehr, Raumduft-Experte bei Aromadream. Fehr beantwortet Fachfragen zur Raumbeduftung seit den Zeiten von Airdream, dem Vorgänger von Aromadream, und begleitet Beduftungsprojekte für Hotels, Läden und Büros. Die drei Regeln bringt er so auf den Punkt:
Regel 1: Der Duft muss zum Haus passen
Ein Juwelier riecht anders als ein Sportgeschäft, ein Spa anders als ein Autohaus. „Wichtig ist, dass die Düfte zum Unternehmen und zu seiner Zielgruppe passen“, sagt Fehr. Wer den Raumduft wechselt wie die Schaufensterdeko, verschenkt den grössten Vorteil: den Wiedererkennungswert. Kundinnen und Kunden verbinden einen gleichbleibenden Duft mit dem Haus, so wie sie ein Logo oder eine Einrichtung wiedererkennen.
Regel 2: Dezent dosieren
Das beste Duftmarketing erahnt man eher, als dass man es bemerkt. „Es mit der Intensität nicht übertreiben“, lautet Fehrs zweite Regel. Er kennt die Gegenbeispiele: „Einige Shops haben es in den vergangenen Jahren übertrieben und damit ihre Kundschaft gespalten.“ Wer zu stark beduftet, vertreibt genau die Menschen, die empfindlich auf Gerüche reagieren. Moderne Duftgeräte lösen das technisch: Bei den Aromadream-Geräten lässt sich die Intensität per App oder direkt am Gerät regeln, beim Duftgerät Nova zusätzlich über Zeitpläne für Öffnungs- und Ruhezeiten.
Regel 3: Qualität statt Duftbäumchen
„Es muss sich um Qualitätsprodukte handeln, denn niemand möchte in einer Atmosphäre einkaufen, die an billige Raumsprays erinnert“, sagt Fehr. Aromadream entwickelt und produziert die eigenen Duftkreationen in der Schweiz; die Duftöle erfüllen die IFRA-Standards.
Welche Technik steckt hinter professionellem Duftmarketing?
Im gewerblichen Einsatz haben sich elektrische Duftgeräte durchgesetzt, oft auch Aroma Diffuser oder Duftmaschine genannt. Sie geben den Raumduft kontinuierlich ab und lassen sich exakt einstellen; Duftstäbchen (Reed Diffuser) und Raumsprays ergänzen sie dort, wo keine Steckdose in der Nähe ist. Aromadream setzt auf Diffuser ohne Wasser: Die wasserlose Kaltluftvernebelung zerstäubt das Duftöl pur, ohne Wasser und ohne Erhitzen, damit der Duft so ankommt, wie er komponiert wurde. Das Sortiment reicht vom kompakten Duftgerät Pocket für kleine Räume bis zum Nova für Flächen bis 130 m², auf Wunsch mit Anbindung an die Lüftung (HVAC).
Was Duftmarketing nicht ist
Ein Punkt liegt Fehr besonders am Herzen: Raumbeduftung dient nicht dazu, schlechte Gerüche zu überdecken. „Wer so handelt, hat das Konzept der Raumbeduftung nicht verstanden.“ Lüftung bleibt Lüftung. Der Duft gehört dorthin, wo sich Gäste und Kundschaft wohlfühlen sollen: in die Hotellobby, ins Wartezimmer, in den Laden oder die Boutique.
So starten Sie mit Duftmarketing
Bestellen Sie das Duftöl-Muster-Pack für CHF 5.90 und testen Sie die Düfte direkt in Ihren Räumen; den Betrag erstatten wir bei der nächsten Bestellung ab CHF 30 vollständig zurück. Danach wählen Sie das passende Gerät aus der Duftgeräte-Kollektion, oder Sie rufen uns an unter +41 52 550 51 31.
Über den Autor: Yannick Fehr ist Raumduft- und Duftmarketing-Experte, seit über zehn Jahren in der Raumbeduftung tätig, zunächst bei Airdream, heute bei Aromadream. Er begleitet Beduftungsprojekte für Hotels, Retail und Büros in der Schweiz.